Frage 201410013 von 1458 · Heilpraktikerprüfung
Eine 68-jährige Patientin berichtet, in den letzten 2 Monaten ungewollt 10 kg Gewicht verloren zu haben. Zusätzlich fällt ihr ein extrem vermehrtes Durstgefühl sowie häufiges Wasserlassen und Schwindel auf. Welche Diagnose trifft am ehesten zu?
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antwort zu Frage 201410013
- B: Diabetes mellitus
Erklärung
Gewichtsverlust mit extremem Durst (Polydipsie), häufigem Wasserlassen (Polyurie) und Schwindel durch Flüssigkeitsverlust sind die klassische Trias des entgleisten Diabetes mellitus. Die anderen genannten Erkrankungen verursachen diese Kombination nicht.
Weitere Fragen: Hormone und Stoffwechsel
- 201410023Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Ursachen einer Struma können sein: 1. Jodmangel 2. Zyste 3. Autoimmunthyreoiditis 4. Schilddrüsenmalignom 5. Medikamente
- 201410027Ein Bluthochdruck kann endokrine Ursachen haben. Auf welche endokrine Grunderkrankung deutet die folgende Symptomatik hin: Hypertensive Krisen, Kopfschmerzen, Blässe, Herzklopfen, Schwitzen?
- 201410030Welche der folgenden Hormone wirken dem Insulin hinsichtlich des Zuckerstoffwechsels entgegen ("Gegenspieler" des Insulins)? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201410034Was sind typische Nebenwirkungen einer langfristigen hochdosierten Kortisontherapie? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201410037Eine 50-jährige Patientin klagt über Müdigkeit und Gewichtszunahme. Welche der folgenden Symptome bzw. Befunde unterstützen den Verdacht auf eine primäre Hypothyreose? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201410042Welche der folgenden Aussagen zur Hämochromatose (Eisenspeicherkrankheit) treffen zu? 1. Die typische Trias besteht aus Lebererkrankung, Diabetes mellitus und Hyperpigmentierung der Haut 2. Frauen erkranken wesentlich häufiger als Männer 3. Eine mögliche Therapie sind Aderlässe 4. Die Prognose ist auch bei frühzeitiger Therapie schlecht 5. Es handelt sich um eine genetisch bedingte Erkrankung