Frage 201703126 von 1458 · Heilpraktikerprüfung
Welche Aussage zum Magen trifft zu?
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Richtige Antwort zu Frage 201703126
- C: Parietalzellen (Belegzellen) produzieren lntrinsic-Faktor
Erklärung
Die Belegzellen (Parietalzellen) bilden Salzsäure und den Intrinsic-Faktor, der für die Vitamin-B12-Aufnahme nötig ist. Hauptzellen produzieren Pepsinogen, Nebenzellen Schleim, G-Zellen Gastrin, und A-Zellen sind Glukagon bildende Zellen der Bauchspeicheldrüse.
Weitere Fragen: Verdauung, Leber und Bauchspeicheldrüse
- 201703130Welche der folgenden Aussagen zur Fettleberhepatitis treffen zu? 1. Häufigste Ursache ist eine Hepatitis-A-Infektion 2. In schweren Fällen kann es im Verlauf zu einem Ikterus kommen 3. Die Transaminasen (GOT/GPT) im Serum sind typischerweise vermindert 4. Begleitend kann eine Splenomegalie bestehen 5. Es besteht ein Behandlungsverbot für den Heilpraktiker
- 201703140Welche Aussage zur Galle trifft zu?
- 201703141Welche der im Folgenden genannten Gefäße münden im Regelfall in die Vena portae (Pfortader)? 1. Vena cava superior (obere Hohlvene) 2. Vena mesenterica superior (obere Eingeweidevene) 3. Vena mesenterica inferior (untere Eingeweidevene) 4. Vena splenica (Milzvene) 5. Venae hepaticae (Lebervenen)
- 201703149Ein 57-jähriger Patient klagt über seit dem Vortag bestehende Oberbauchschmerzen, die gürtelförmig in beide Flanken ausstrahlen. Er leide an Übelkeit und musste heute erbrechen. Bei der Untersuchung zeigt sich eine erhöhte Temperatur (38,5 °C) und eine Gelbfärbung der Skleren. Das Abdomen ist gebläht und druckschmerzhaft. Dies spricht am ehesten für eine/einen
- 201703157Welche der folgenden Aussagen zur Obstipation bzw. Obstipationsprophylaxe treffen zu? 1. Ballaststoffreiche Kost wirkt peristaltikanregend 2. Der Patient soll viel trinken, das hält den Stuhl weich 3. Eine unbehandelte Obstipation kann zum Ileus führen 4. Eine Obstipationsprophylaxe ist erfolgreich, wenn der Patient jeden 2. Tag weichen Stuhl hat 5. Bewegung wirkt peristaltikanregend
- 201710203Welche der folgenden Aussagen zur Leberzirrhose trifft (treffen) zu? 1. Bei bereits bestehender alkoholbedingter Leberzirrhose ist der Konsum von Alkohol nicht mehr schädlich 2. Patienten mit einer Leberzirrhose haben ein erhöhtes Risiko, an einem Leberzellkarzinom zu erkranken 3. Die Einnahme von Abführmitteln ist bei einer Leberzirrhose nicht erlaubt 4. Durch den bindegewebigen Umbau des Lebergewebes kommt es immer zu einer Verkleinerung der Leber 5. Als Folge der Leberzirrhose wird die Milz in der Regel fibrotisch umgebaut und schrumpft