Frage 201810144 von 1458 · Heilpraktikerprüfung

Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Erstmaßnahmen bei Verdacht auf einen akuten peripheren arteriellen Gefäßverschluss sind: 1. Sofortige Beinhochlagerung 2. Wattepolsterung der Extremität zum Schutz vor Drucknekrosen 3. Sofortige Notarzt-Verständigung und Klinikeinweisung 4. Legen eines venösen Gefäßzugangs 5. Lokale Schmerzmittelgabe durch i.m.-Injektion an der betroffenen Extremität

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Richtige Antwort zu Frage 201810144

  • C: nur 2, 3 und 4 sind richtig

Erklärung

Beim akuten arteriellen Gefäßverschluss wird die Extremität tief gelagert und mit Watte gepolstert (2), der Notarzt wird gerufen (3), und ein venöser Zugang wird gelegt (4). Hochlagerung (1) verschlechtert die Durchblutung. Eine i.m.-Injektion (5) ist wegen einer möglichen Lysetherapie kontraindiziert.

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