Frage 202203056 von 1458 · Heilpraktikerprüfung

Bei einem Patienten wurde vor drei Jahren die Prostata operativ entfernt, da ein Prostatakrebs festgestellt worden war. Nun lässt sein Urologe bei ihm das sog. PSA (Prostata spezifisches Antigen) im Blut bestimmen. Welche der folgenden Aussagen zu Prostatakrebs und PSA treffen zu? 1. Der Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in Deutschland 2. Die meisten Männer die an Krebs sterben, sterben an einem Prostatakrebs 3. Komplikationen einer operativen Entfernung der Prostata sind Impotenz und Inkontinenz 4. Der PSA-Normalwert ist unabhängig vom Lebensalter 5. Ein Anstieg des PSA-Wertes nach der Operation kann auf ein Tumorrezidiv hinweisen

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Richtige Antwort zu Frage 202203056

  • B: nur 1, 3 und 5 sind richtig

Erklärung

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebsart bei Männern (1), mögliche Operationsfolgen sind Impotenz und Inkontinenz (3), und ein PSA-Anstieg nach Prostatektomie kann auf ein Rezidiv hinweisen (5). Darum sind 1, 3 und 5 richtig. Die meisten Männer sterben an Lungenkrebs (2 falsch), und der PSA-Normalwert steigt mit dem Alter (4 falsch).

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