Frage 202503116 von 1458 · Heilpraktikerprüfung
Welche Aussagen treffen zu? 1. Bei Orientierungsstörungen geht meist zuerst die situative Orientierung verloren. 2. Inkohärentes oder zerfahrenes Denken zählt zu den formalen Denkstörungen. 3. Halluzinationen sind Wahrnehmungen ohne entsprechende äußere Reizquelle. 4. Wahrnehmungsstörungen können im Zusammenhang mit epileptischen Anfällen auftreten. 5. Depressionen werden bei Männern häufiger als bei Frauen diagnostiziert.
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Richtige Antwort zu Frage 202503116
- E: nur 2, 3 und 4 sind richtig
Erklärung
Zerfahrenes, inkohärentes Denken ist eine formale Denkstörung (2), und Halluzinationen sind Wahrnehmungen ohne äußeren Reiz (3). Wahrnehmungsstörungen können bei epileptischen Anfällen auftreten (4). Bei Orientierungsstörungen geht zuerst die zeitliche Orientierung verloren, nicht die situative (1 falsch). Depressionen werden bei Frauen häufiger diagnostiziert als bei Männern (5 falsch).
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