Frage 202610109 von 1458 · Heilpraktikerprüfung

Sowohl die Dysthymia als auch die depressive Episode gehören zu den affektiven Störungen, unterscheiden sich jedoch maßgeblich in ihrem Verlauf. Welche der folgenden Aussagen zur Differenzierung ist korrekt?

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Richtige Antwort zu Frage 202610109

  • A: Eine Dysthymia ist durch eine chronische, mindestens zwei Jahre andauernde depressive Verstimmung charakterisiert, die jedoch nicht die Kriterien für eine depressive Episode erfüllt.

Erklärung

Die Dysthymia ist eine chronische depressive Verstimmung über mindestens zwei Jahre, die die Kriterien einer depressiven Episode nicht erfüllt. Eine Episode erfordert nur etwa zwei Wochen Dauer, nicht sechs Monate. Wechsel mit Rededrang und Größenwahn beschreiben die Manie, bei der Dysthymia können Schlafstörungen und Antriebsmangel vorkommen, und sie beginnt meist früh im Leben.

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