Frage 201203107 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Welche der folgenden Aussagen zu neurotischen Störungen und Belastungsstörungen treffen zu? 1. Bei einer spezifischen Phobie erkennt der Patient, dass seine Angst übertrieben oder unvernünftig ist 2. Soziale Phobie und depressive Störungen kommen oft gemeinsam vor 3. Bei einer generalisierten Angststörung ist unter anderem die „Sorgenkonfrontation in sensu“ eine effektive Behandlungsart 4. Vegetative Übererregtheit ist ein Merkmal einer posttraumatischen Belastungsstörung 5. Bei der Behandlung der Agoraphobie ist die „Reizkonfrontation in vivo“ eine wirksame Intervention

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Richtige Antwort zu Frage 201203107

  • E: Alle Aussagen sind richtig

Erklärung

Alle Aussagen stimmen. Bei der spezifischen Phobie erkennt der Patient die Angst als übertrieben (1), soziale Phobie und Depression treten oft gemeinsam auf (2). Bei der generalisierten Angststörung wirkt die Sorgenkonfrontation in sensu (3), bei der PTBS ist vegetative Übererregtheit ein Kernmerkmal (4), und bei Agoraphobie ist die Reizkonfrontation in vivo wirksam (5).

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