Frage 202010106 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welcher der folgenden Aussagen treffen zu? Störungen der Affektivität bei Schizophrenie sind: Wählen Sie zwei Antworten!
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antworten zu Frage 202010106
- A: Ambivalenz
- D: Parathymie
Erklärung
Affektstörungen bei Schizophrenie sind unter anderem Ambivalenz (A) und Parathymie, also inadäquater Affekt (D). Haltungsstereotypien und Manierismen sind Störungen der Psychomotorik, akustische Halluzinationen sind Wahrnehmungsstörungen.
Weitere Fragen: Schizophrenie und Wahn
- 202010114Welche der folgenden Aussagen zu anhaltenden wahnhaften Störungen (nach ICD-10) trifft zu?
- 202010126Welche der folgenden Aussagen zu psychotischen Störungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202103104Welche der folgenden Symptome und Verhaltensweisen können zur Prodromalphase einer Schizophrenie gehören? 1. Interessenverlust an der Arbeit 2. Sozialer Rückzug 3. Vernachlässigung der Körperhygiene 4. Ausgestaltetes Wahnsystem 5. Depressivität
- 202103114Welcher der folgenden Aussagen zur Differentialdiagnose psychotischer Störungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202103126Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zum Wahn gehören: 1. Überzeugungen, die im Widerspruch zu den Einschätzungen gesunder Menschen oder den Naturgesetzen stehen 2. Intakte Realitätskontrolle 3. Subjektive Gewissheit 4. Unkorrigierbarkeit 5. Somnolenz
- 202110114Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der Sozio- und Psychotherapie schizophrener Kranker trifft (treffen) zu? 1. Aufdeckende psychotherapeutische Interventionen sind supportiven Interventionen vorzuziehen 2. Schizophrene Residualsymptome sind durch Verhaltenstraining und Übungsprogramme nicht verbesserungsfähig 3. Patienten mit sogenannten Plussymptomen sind in der Regel besser zu rehabilitieren als Patienten mit sogenannten Minussymptomen 4. Sozio- und psychotherapeutische Maßnahmen ersetzen in der Regel eine Rezidivprophylaxe mit Antipsychotika 5. Psychoedukation in Gruppen ist bei Patienten mit Schizophrenie grundsätzlich kontraindiziert