Frage 202010109 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zwangssymptome können auftreten bei: 1. Angststörungen 2. Depressive Episode 3. Schizophrenie 4. Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) 5. Hirntumor
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Richtige Antwort zu Frage 202010109
- E: Alle Aussagen sind richtig
Erklärung
Zwangssymptome können bei vielen Erkrankungen auftreten: Angststörungen (1), Depression (2), Schizophrenie (3), ADHS (4) und Hirntumoren (5). Damit sind alle Aussagen richtig.
Weitere Fragen: Angst-, Zwangs- und Belastungsstörungen
- 202010117Welche Aussage zur verhaltenstherapeutischen Behandlung von Zwangsstörungen trifft am ehesten zu?
- 202103108Welche der folgenden Aussagen zu Angststörungen treffen zu? 1. Die körperlichen Reaktionen und Empfindungen der pathologischen Angst unterscheiden sich in der Qualität erheblich von denen der „normalen“ Angst 2. Die soziale Phobie gehört zu den häufigsten Angststörungen 3. Bei der Agoraphobie besteht eine Angst, sich in eine Menschenmenge oder auf öffentliche Plätze zu begeben 4. Eine Panikattacke ist eine einzelne, abrupt beginnende Episode von intensiver Angst und Unbehagen, die mit vegetativen Symptomen einhergeht 5. Eine primäre Angststörung liegt bei einem Angstsyndrom vor, das auf eine körperliche oder psychische Grunderkrankung zurückzuführen ist
- 202103121Welcher der folgenden Aussagen zu Zwangsstörungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202103122Welcher der folgenden Aussagen zu dissoziativen Störungen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202110105Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei folgenden Krankheiten können Symptome einer Panikstörung auftreten: 1. Herzrhythmusstörung 2. Hyperthyreose 3. Asthma bronchiale 4. Agoraphobie 5. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
- 202110118Welche der folgenden treffen zu? Sinnvolle therapeutische Möglichkeiten bei der hypochondrischen Störung sind: 1. Motivation zur besseren Bewältigung der Krankheitsangst 2. Wiederholte apparative Diagnostik der Beschwerden 3. Psychoedukation zur Auswirkung von Stress und Angst 4. Training der Reduktion sicherheitssuchenden Verhaltens 5. Bearbeitung früherer und aktueller Belastungen