Frage 202110107 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Eine 45-jährige Frau kommt in der Ihre Praxis und berichtet von leichter Erschöpfbarkeit, Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und Durchschlafstörungen. Sie habe Angst vor der Zukunft und „dass etwas Schlimmes passieren“ könne“. Sie habe sich sozial sehr zurückgezogen, da ihr „alles zu viel“ sei, Weitere Beschwerden nennt sie spontan nicht, wirkt im Gespräch aber abgelenkt und fahrig. Welche der folgenden Diagnosen können den beschriebenen Symptomen zugrunde liegen? 1. Eine Anpassungsstörung 2. Eine depressive Episode 3. Eine generalisierte Angststörung 4. Eine organische affektive Störung 5. Eine Schizophrenie

Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.

Lösung anzeigen

Richtige Antwort zu Frage 202110107

  • E: Alle Aussagen sind richtig

Erklärung

Erschöpfbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Zukunftsangst und Rückzug sind unspezifisch. Sie passen zu Anpassungsstörung (1), depressiver Episode (2), generalisierter Angststörung (3), organischer affektiver Störung (4) und auch zu einer beginnenden Schizophrenie (5). Das fahrige, abgelenkte Wirken kann auf eine Psychose hinweisen. Alle Aussagen sind daher richtig.

Weiter zu Frage ›