Frage 202503108 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Welche Aussagen sind richtig? 1. Die Multiple Sklerose ist die häufigste chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des ZNS. 2. Langfristige Folge eines Schädel-Hirn-Traumas kann eine Demenz sein. 3. Bei Morbus Parkinson kann es schon im Anfangsstadium zu psychischen Begleitsymptomen wie Angst, Depression und Affektlabilität kommen. 4. Medikamentös behandlungsbedürftige Migräneattacken treten am häufigsten bei Frauen nach der Menopause auf. 5. Die Patientinnen/Patienten, die an Epilepsie leiden, sollten auf eine ausgeglichene Lebensweise hingewiesen werden, um die Gefahr eines Anfalls zu verringern.

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Richtige Antwort zu Frage 202503108

  • D: Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig

Erklärung

Die MS ist die häufigste chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung des ZNS (1), ein Schädel-Hirn-Trauma kann langfristig zur Demenz führen (2), Parkinson zeigt schon früh Angst, Depression und Affektlabilität (3), und Epilepsiepatienten profitieren von einer ausgeglichenen Lebensweise (5). Aussage 4 ist falsch: Migräne tritt am häufigsten bei Frauen im gebärfähigen Alter auf und bessert sich oft nach der Menopause.

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