Frage 201410026 von 1458 · Heilpraktikerprüfung
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Der Herzspitzenstoß Wählen Sie zwei Antworten!
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antworten zu Frage 201410026
- B: kann bei Zwerchfellhochstand verlagert sein
- C: ist normalerweise in der Medioklavikularlinie im 5. ICR (Interkostalraum) links zu tasten
Erklärung
Der Herzspitzenstoß liegt normalerweise im 5. ICR links in der Medioklavikularlinie (C), nicht im 4. ICR in der Axillarlinie (A falsch). Bei Zwerchfellhochstand, etwa in der Schwangerschaft oder bei Aszites, kann er verlagert sein (B). Eine Verlagerung beweist keine Herzschwäche (D falsch), und Rhythmusstörungen können ihn verändern (E falsch).
Weitere Fragen: Untersuchung und Labor
- 201410048Worauf muss bei der Beurteilung der Wirbelsäule geachtet werden?
- 201503001Welche Aussage trifft zu? Im allgemeinen medizinischen Sprachgebrauch wird bei der Beschreibung des menschlichen Körpers für weiter von der Körpermitte entfernte Teile als Bezeichnung verwendet:
- 201503017Welche der folgenden Aussagen zur Entsorgung von gebrauchten Injektionskanülen im Praxisbetrieb trifft (treffen) zu? 1. Injektionskanülen können in einem Plastikbeutel im normalen Hausmüll entsorgt werden 2. Injektionskanülen müssen generell gesondert als infektiöser Müll entsorgt werden 3. Injektionskanülen müssen in einem stichsicheren Behälter entsorgt werden 4. Nach Benutzung der Injektionskanülen muss die Schutzkappe wieder aufgesetzt werden (sog. Recapping) 5. Injektionskanülen dürfen erst nach Thermobehandlung im Hausmüll entsorgt werden
- 201503030Welche Aussage zur Leberuntersuchung trifft zu?
- 201503032Welche Aussage zur Untersuchung des Herzens trifft zu?
- 201503035Welche der folgenden Aussagen zur venösen Blutentnahme treffen zu? 1. Zu schnelles Aspirieren durch eine dünne Nadel kann zu einer Hämolyse führen 2. Zu lange Lagerung von Vollblut insbesondere im Kühlschrank kann zu falsch hohen Kaliumwerten führen 3. Längere intensive körperliche Belastung kann zu einem Anstieg des Muskelenzyms CK (Kreatinkinase) führen 4. Der Blutausstrich für die Zelldifferenzierung sollte erst nach zwei Tagen angefertigt und fixiert werden 5. Zu lange Stauung bei der Blutentnahme und „Pumpen" mit der Hand führt zu erniedrigten Kaliumwerten