Frage 200403107 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Während einer Psychotherapie übt eine Patientin mit Bulimie alternative Verhaltensweisen, die sie zur Impulskontrolle und Unterdrückung eines Essanfalls einsetzen kann. Welcher psychotherapeutischen Richtung ist diese Vorgehensweise am ehesten zuzuordnen?
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Richtige Antwort zu Frage 200403107
- E: Verhaltenstherapie
Erklärung
Das Einüben alternativer Verhaltensweisen zur Impulskontrolle bei Essanfällen ist ein typisches verhaltenstherapeutisches Vorgehen (E). Die anderen Richtungen arbeiten mit Deutung, Gespräch oder Systemen.
Weitere Fragen: Essstörungen und Verhaltensauffälligkeiten
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- 200610011Welche der folgenden Aussagen zur Bulimia nervosa trifft (treffen) zu? 1. Die Patienten weisen oft eine unterdurchschnittliche Intelligenz (an der Grenze zur Debilität) auf 2. Bei einer Fressattacke können solche Patienten auf einmal über 3000 kcal verzehren 3. Den Betroffenen fehlt immer die Krankheitseinsicht 4. Die Kranken zeigen ihre Symptomatik sehr gerne auch in aller Öffentlichkeit 5. Eine typische Komplikation der Bulimia nervosa ist eine Schilddrüsenentzündung
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- 200703020Welche der folgenden Aussagen zur Bulimia nervosa treffen zu? 1. Bei der eigenständigen Form sind meist untergewichtige Frauen betroffen. 2. In der Regel kann man bulimischen Frauen nicht ansehen, dass sie an dieser Krankheit leiden. 3. Eine Bulimia nervosa schließt eine Anorexia nervosa aus. 4. Es handelt sich um eine Ess- und Brechsucht, bei der das Erbrechen selbst ausgelöst wird. 5. Sie ist eine Störung, die durch anfallsweise auftretendes Verschlingen großer Mengen von Nahrungsmitteln und anschließendes Erbrechen gekennzeichnet ist.