Frage 200603009 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche Aussage trifft zu? Die „systematische Desensibilisierung“ ist eine Technik aus der:
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Richtige Antwort zu Frage 200603009
- A: Verhaltenstherapie
Erklärung
Die systematische Desensibilisierung ist eine Technik der Verhaltenstherapie (A). Der Patient wird schrittweise und in Entspannung an angstauslösende Reize herangeführt. Psychoanalyse, Gesprächspsychotherapie, Logotherapie und körperorientierte Verfahren nutzen diese Technik nicht.
Weitere Fragen: Psychotherapieverfahren und Psychopharmaka
- 200603011Unter Abwehr versteht man in der Psychoanalyse alle intrapsychischen Operationen, die das Ziel haben, unlustvolle Gefühle nicht bewusst werden zu lassen. Welche der folgenden Begriffe sind Abwehrmechanismen? 1. Projektion 2. Spaltung 3. Verdrängung 4. Narzissmus 5. Identifikation
- 200603014Sublimierung kann sein:
- 200603021Als Neuroleptika werden Substanzen bezeichnet, die psychotische Sinnestäuschungen, Wahngedanken, schizophrene Ich-Störungen und katatone Symptome bessern. Welche Aussage trifft zu?
- 200603022Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei der verhaltenstherapeutischen Behandlung von chronischer Insomnie (Schlaflosigkeit) 1. Werden schlaffördernde Verhaltensweisen verstärkt 2. Wird der Patient angehalten, im Bett zu bleiben, während er wach liegt 3. Wird der Patient angehalten, möglichst lange zu schlafen 4. Wird Gedankenstopp eingesetzt 5. Vermindert Entspannungstraining die körperliche Übererregung
- 200603024Welche Aussage trifft zu? Abwehr ist psychodynamisch gesehen die Fähigkeit:
- 200603025Welche der folgenden Aussagen treffen bei der psychotherapeutischen Behandlung chronischer Schmerzen zu? 1. Typischerweise gelingt es zuerst, die Schmerzempfindung zu verringern, während die schmerzbedingten Einschränkungen im alltäglichen Leben erst danach abnehmen. 2. Die Aufarbeitung frühkindlicher Konflikte ist vorrangig. 3. Es werden schmerzhemmende Erlebens- und Verhaltensmuster eingeübt. 4. Soziale Faktoren werden ausgeklammert. 5. Das Erlernen wirksamer Problemlösestrategien erhöht die Selbstkontrolle und die Selbstwirksamkeit des Patienten.