Frage 201403222 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche der folgenden Empfehlungen geben Sie einem Patienten mit chronischen Schlafstörungen? Wählen Sie zwei Antworten!
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antworten zu Frage 201403222
- D: Auf längeren Tagschlaf verzichten, nicht zu früh ins Bett gehen
- E: Regelmäßigen zeitlichen Schlafrhythmus beibehalten
Erklärung
Bei chronischen Schlafstörungen helfen Schlafhygiene und ein regelmäßiger Schlafrhythmus (E) sowie der Verzicht auf längeren Tagschlaf und zu frühes Zubettgehen (D). Eine feste Schlafdauer von 8 bis 10 Stunden erzeugt Druck und passt nicht zum individuellen Bedarf. Benzodiazepine bergen Abhängigkeitsgefahr und sind nicht für Heilpraktiker verordnungsfähig, und intensiver Sport direkt vor dem Schlafen wirkt aktivierend.
Weitere Fragen: Essstörungen und Verhaltensauffälligkeiten
- 201410109Sie vermuten bei einer Patientin eine Anorexia nervosa. Welche der genannten anamnestischen Angaben oder Befunde stützen Ihren Verdacht? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201410112Welche der folgenden Diagnosen oder Verhaltensweisen zählen nach ICD-10 zu den abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle? 1. Pyromanie 2. Dissoziative Störung 3. Fetischismus 4. Pathologisches Glücksspiel 5. Kleptomanie
- 201503111Welche der folgenden Aussagen zur sog. Binge-Eating-Störung treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201503121Welche der folgenden Empfehlungen sind bei einem Patienten mit Schlafstörungen sinnvoll? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201510102Welche Aussage zu Essstörungen (nach ICD-10) trifft zu?
- 201603218Welche der folgenden Aussagen zum sogenannten Messie-Syndrom (pathologisches Horten) treffen am ehesten zu? 1. Charakteristisch ist das Anhäufen und Sammeln von wertlosen oder verbrauchten Dingen in der eigenen Wohnung 2. Das Messie-Syndrom geht häufig mit Symptomen einer Zwangsstörung einher Übertriebene Pedanterie und Befolgung sozialer Konventionen 3. Die Betroffenen reagieren meist mit sozialem Rückzug 4. Pathologisches Horten findet meist außerhalb der eigenen Wohnung statt 5. Überwiegend sind Kinder und Jugendliche betroffen