Frage 202403119 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche Aussage trifft auf die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) nicht zu?
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Richtige Antwort zu Frage 202403119
- D: Entspannungstechniken können ohne Bedenken angewendet werden
Erklärung
Bei der PTBS können Symptome erst Wochen bis Monate nach dem Ereignis auftreten (A), Reize werden vermieden (B), das Ereignis wird in Flashbacks wiedererlebt (E), und ohne Therapie droht Chronifizierung (C). Entspannungstechniken sind nicht ohne Bedenken anwendbar, weil sie Intrusionen und Flashbacks auslösen können (D).
Weitere Fragen: Angst-, Zwangs- und Belastungsstörungen
- 202403121Welche der nachgenannten Aussagen ist falsch?
- 202403128Welche Aussagen zu Zwangserkrankungen sind richtig? 1. Typischerweise werden Zwangssymptome in der Anamnese spontan berichtet. 2. Patienten/Patientinnen mit Zwangsgedanken/-handlungen haben keine Bewusstseinsstörung. 3. Viele Patienten/Patientinnen schämen sich für ihr Verhalten, ihren Zwang 4. Die Patienten/Patientinnen erkennen die Sinnlosigkeit/Unsinnigkeit ihres Tuns nicht und können deshalb nur schwer oder überhaupt nicht davon ablassen. 5. Inhaltlich umfassen Zwangsgedanken/-handlungen sowie die dazugehörigen Ängste verschiedene Aspekte wie Ansteckung, Vergiftung, Krankheit oder Ordnung.
- 202410101Was sind die Hauptmerkmale einer Agoraphobie? 1. Das Vorliegen einer depressiven Störung 2. Stottern 3. Angst im öffentlichen Raum 4. Beschränkung der Angst auf Prüfungssituationen 5. Vermeidungsverhalten bestimmter Situationen aktuell oder in der Vergangenheit
- 202410112Welches der nachgenannten Krankheitszeichen gehört nicht zu einer Panikstörung?
- 202410121Welche der folgenden Aussagen zu Zwangshandlungen sind richtig? 1. Zu den häufigsten Zwangshandlungen zählen Kontrollrituale, Waschrituale, und Zählzwänge. 2. In der Differenzialdiagnostik muss darüber entschieden werden, ob die aktuellen Symptomen im Rahmen einer Zwangsstörung oder im Rahmen einer anderen Störungen einzuordnen ist. Dies kann der Fall sein, wenn Zwangssymptome zum Symptombild einer anderen Störung gehören, oder wenn die Symptome zwar Zwangssymptomen ähneln, aber bei genauerer Diagnostik anders einzuordnen sind, z.B. zum Beispiel als Sorgen im Rahmen einer generalisierten Angststörung. 3. Die Patientinnen / Patienten leiden unter den Zwangsgedanken und Zwangshandlungen und werden in ihrer sozialen oder individuellen Leistungsfähigkeit behindert. 4. Obwohl die Patientinnen / Patienten grundsätzlich einsehen, dass ihr Zwang und ihre daraus sich ergebenden Handlungen unsinnig sind, können sie nicht oder nur schwer unterlassen werden. 5. Werden Zwangshandlungen unterdrückt, verstärkt sich die Anspannung deutlich.
- 202410123Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf die somatoformen Störungen sind zutreffend? Wählen Sie zwei Antworten!