Frage 202603210 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche der folgenden Aussagen zu Zwangsstörungen ist richtig?
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Richtige Antwort zu Frage 202603210
- D: Stereotype Zwangshandlungen werden oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Schadenserlebnis erlebt.
Erklärung
Zwangshandlungen werden oft als Vorbeugung gegen ein objektiv unwahrscheinliches Unheil erlebt (D). Zwänge sind Ich-dyston (A falsch), Enuresis ist keine Zwangsstörung (B falsch), Betroffene erkennen die Sinnlosigkeit meist (C falsch), und Zwangsgedanken werden als quälend erlebt (E falsch).
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- 202603215Welche der folgenden Aussagen zu somatoformen Störungen sind richtig? Wählen Sie zwei Antworten!
- 200210115Welche der folgenden Aussagen treffen hinsichtlich der hypochondrischen Störung zu? 1. Hinwendung der Aufmerksamkeit des Betroffenen auf bestimmte Organe bzw. Organsysteme ist ein charakteristisches Phänomen. 2. Normale Empfindungen werden als krankhaft und belastend interpretiert. 3. Ein charakteristisches Phänomen ist die Weigerung, zu akzeptieren, dass den Symptomen keine körperliche Erkrankung zugrunde liegt. 4. Bei einem Teil der Patienten besteht eine beträchtliche Depression. 5. Die Erstmanifestation erfolgt im Regelfall nach dem 50. Lebensjahr.
- 200210116Zu den neurotischen Störungen zählen: 1. Agoraphobie 2. Hysterie 3. Manie 4. Klaustrophobie 5. Anorexia nervosa
- 200210122Hinsichtlich der Panikstörung gilt:
- 200303110Welche der folgenden Aussagen zur Agoraphobie trifft (treffen) zu? 1. Überwiegend sind Frauen betroffen 2. Depressive und zwanghafte Symptome sowie soziale Phobien können zusätzlich vorhanden sein 3. Aufenthalt auf großen Plätzen oder in Menschenmengen sind typisch angstauslösende Momente 4. Vermeidung der phobischen Situation ist ein typisches Symptom 5. Ohne effektive Behandlung wird die Agoraphobie häufig chronisch
- 200303112Welche der folgenden Aussagen über die Somatisierungsstörung trifft (treffen) zu? 1. Die Symptome sind nur auf einen Körperteil bezogen 2. Ängste und Depressionen sind häufige Begleiterscheinungen 3. Die psychophysische Konstitution spielt bei der Entstehung keine Rolle 4. Medikamentenmissbrauch bis zur Abhängigkeit besteht häufig 5. Eine längere Psychotherapie ist in jedem Fall die alleinige Behandlungsmethode