Frage 200603023 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche Aussage zur Zwangsstörung trifft zu?
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Richtige Antwort zu Frage 200603023
- E: Handlungen im Sinne einer Zwangsstörung dienen dazu, Unwohlsein und Angst zu verhindern oder zu reduzieren, oder gefürchteten Ereignissen und Situationen vorzubeugen.
Erklärung
Zwangshandlungen dienen dazu, Unwohlsein und Angst zu verringern oder gefürchteten Ereignissen vorzubeugen. Zwangsgedanken werden als eigene Gedanken erlebt, nicht als eingegeben (A falsch, das wäre Gedankeneingebung). Sie lösen meist Angst und Unbehagen aus (D falsch), gelten als unsinnig (C falsch) und beeinträchtigen durch den hohen Zeitaufwand erheblich (B falsch).
Weitere Fragen: Angst-, Zwangs- und Belastungsstörungen
- 200610018Welcher der folgenden Aussagen zu Zwangsstörungen trifft (treffen) zu? 1. Die häufigsten Zwangshandlungen sind Waschzwänge und Kontrollzwänge 2. Im Kindesalter werden Zwangsgedanken oder -handlungen nicht unbedingt als sinnlos oder unsinnig erlebt 3. Der Patient ist nicht krankheitseinsichtig 4. Die Ausübung der Zwangshandlung verstärkt die Ängste des Patienten 5. Beide Geschlechter sind etwa gleich häufig betroffen
- 200703002Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Charakteristisch für Phobien sind: 1. Verdrängung umschriebener Impulse 2. Verschiebung als Abwehrmechanismus 3. Vermeidung der angstbesetzten Situation 4. Körperliche Symptome werden während des Angstanfalls nicht beobachtet 5. Im Alter Zunahme der Symptome
- 200703015Welche Aussage trifft zu? Ein 8-jähriger Junge berichtet, dass er ganz oft beten müsse, damit seinen Eltern oder ihm nichts Schlimmes passiere. Beim Beten müsse er auch immer darauf achten, ja nichts falsch zu machen (z.B. die Hände nicht richtig zu halten, mit den Augen zu blinzeln, in Gedanken nicht richtig bei dem Gebet zu sein). Wenn er sich nicht sicher sei, dass er alles richtig gemacht habe, müsse er das Beten wiederholen. Wenn er das nicht tue, würde die Angst, dass etwas Schlimmes passiere, unerträglich. Wegen des vielen Betens könne er sich auch gar nicht mehr richtig in der Schule oder bei den Hausaufgaben konzentrieren. Es handelt sich am ehesten um
- 200703016Welche der folgenden Aussagen zur Herzangstneurose treffen zu? 1. Aus statistischer Sicht besteht für den Herzangstneurotiker gegenüber der Durchschnittsbevölkerung ein signifikant erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen. 2. Patienten mit Herzangstneurose neigen oft zu häufigerem Arztwechsel. 3. Die Patienten mit Herzangst beschäftigen sich nahezu ständig - oft ernsthaft, oft etwas weniger konkret - mit Suizidgedanken. 4. Der prozentuale Anteil der Männer an der Zahl der Fälle ist bei der Herzangstneurose höher als bei den allgemeinen Phobien (z.B. Klaustrophobien, Tierphobien, etc.). 5. Symptomatikauslösend sind in einem Teil der Fälle Erlebnisse von Herzerkrankung oder Herztod im Bekanntenkreis oder im öffentlichen Leben.
- 200703022Welche Aussage trifft zu? Was versteht man unter einer Somatisierungsstörung?
- 200703025Welche der folgenden Aussagen zur Anpassungsstörung treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!