Frage 202203228 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Kennzeichnend für den „pathologischen Rausch“ ist: Wählen Sie zwei Antworten!
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antworten zu Frage 202203228
- C: Auftreten psychopathologsicher Symptome, wie z.B. Situationsverkennung
- E: Auftreten nach Zufuhr einer relativ geringen Menge Alkohol
Erklärung
Der pathologische Rausch tritt nach relativ geringer Alkoholmenge auf (E) und zeigt psychopathologische Symptome wie Situationsverkennung (C). Die Trinkmenge ist nicht gesteigert (A), es ist kein Drogenrausch (B), und er geht nicht regelhaft in ein Delir über (D).
Weitere Fragen: Sucht
- 202210222Welche der folgenden Aussagen zu Abhängigkeitserkrankungen bzw. abhängigen Verhaltensweisen trifft zu?
- 202303122Welcher der folgenden Aussagen treffen zu? Ein Abhängigkeitssyndrom (nach ICD-10) ist gekennzeichnet durch: 1. Toleranzentwicklung 2. Entzugssymptome 3. Beendigung des Konsums bei schädlichen Folgen 4. Fähigkeit, den Konsum zu kontrollieren 5. Einengung auf den Substanzkonsum
- 202310202Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zu den Symptomen bzw. Folgen eines häufigeren und chronischen Cannabiskonsums zählen: 1. Miosis 2. Amotivationales Syndrom 3. Echopsychosen 4. Misstrauisch-dysphorische Verstimmungszustände 5. Schizophrenieartige paranoid-halluzinatorische Psychosen
- 202310203Welche Aussage zu alkoholbezogenen Störungen trifft zu?
- 202310206Welche Aussagen zu substanzinduzierten psychotischen Störungen und Schizophrenien (nach ICD-10) treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202310207Eine Patientin mit einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typ stellt sich nach einem stationären Klinikaufenthalt in Ihrer Praxis vor mit dem Wunsch zur Durchführung einer Psychotherapie. Dem vorgelegten Arztbrief entnehmen sie unter anderem, dass die Patientin in der Vergangenheit Heroin konsumiert habe. Welche Aussagen zu Störungen durch Opioide treffen zu? 1. Ängste, Anspannungen, depressive Gefühle, Selbstwertprobleme werden durch den Konsum von Opioiden unterdrückt. 2. Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie dürfen keine Suchtberatung durchführen. 3. Depressive Verstimmung, Antriebs- und Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen und Persönlichkeitsveränderungen können als psychische Folgeschäden eines Opioid-/Heroinkonsums auftreten. 4. Ein Opioid Entzug ist deutlich weniger gefährlich als ein Alkoholentzug, sollte aber sinnvollerweise von Anfang an therapeutisch begleitet werden. 5. Die psychische Abhängigkeit kann nach dem körperlichen Entzug noch über Wochen weiterbestehen.