Frage 202503118 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Welche der folgenden Begriffe bezeichnen keine Störung der Sexualpräferenz? Wählen Sie zwei Antworten!
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antworten zu Frage 202503118
- A: Geschlechtsinkongruenz
- E: Anorgasmie
Erklärung
Fetischismus, Sadismus und Pädophilie sind Störungen der Sexualpräferenz (Paraphilien). Die Geschlechtsinkongruenz betrifft die Geschlechtsidentität und ist keine Störung der Sexualpräferenz (A). Die Anorgasmie ist eine sexuelle Funktionsstörung (E).
Weitere Fragen: Essstörungen und Verhaltensauffälligkeiten
- 202503128Eine 33-jährige Frau berichtet Ihnen, dass sie unter Einschlafstörungen leide. Welche der folgenden Verhaltensweisen können Sie der Frau empfehlen, damit sich deren Schlafhygiene bessert? 1. Eine Stunde vor dem Schlafengehen mindestens 20 Minuten lang Sport treiben mit einer Pulsfrequenz von mindestens 130 Schlägen pro Minute 2. Eine Uhr im Schlafzimmer aufstellen, damit sie kontrollieren kann, wann sie einschläft. 3. Keinen Mittagsschlaf halten 4. Immer zur gleichen Zeit morgens aufstehen, unabhängig von der Dauer des Nachtschlafes 5. Die Person sollte nachts im Schlafzimmer bleiben, auch wenn sie nicht müde ist.
- 202510109Sie behandeln seit 4 Monaten eine 15-jährige Jugendliche, die eine depressive Symptomatik, ein gestörtes Essverhalten und ein Körpergewicht unterhalb des 3. BMI-Perzentils aufweist. Seit Beginn der Behandlung bei Ihnen hat sie nicht zugenommen. In der heutigen Therapiestunde wirkt sie sehr blass. Sie machen sich Sorgen um ihre körperliche Gesundheit. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? 1. Selbstinduziertes Erbrechen sowie Diuretika-Abusus können zu einer metabolischen Alkalose mit Hypokaliämie führen. 2. Die Anorexie gehört zu den psychischen Erkrankungen mit der höchsten Letalität. 3. Eine Labordiagnostik ist bei Patientinnen und Patienten, die an einer Anorexia nervosa leiden und sich in einer begleitenden Psychotherapie befinden, nicht notwendig. 4. Das Refeeding-Syndrom stellt eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation im Rahmen der Therapie einer Anorexia nervosa dar. 5. Antipsychotika zeigen bei Patientinnen und Patienten mit Anorexia nervosa keine Wirkung.
- 202510120Eine übergewichtige Mutter berichtet Ihnen von ihrer anorektischen Tochter. Diese werde aufgrund des krankhaften Untergewichts derzeit in einer psychosomatischen Klinik behandelt. Die Dame berichtet Ihnen, trotz der Sorge um das eigene Kind, auch eine gewisse Bewunderung zu verspüren, da sie selbst gerne schlank wäre. Sie stellen die Hypothese auf, dass die Tochter einen von der Mutter ungelebten Wunsch unbewusst erfüllen könnte. Wie nennt man das psychoanalytische/systemische Konzept, durch welches innerfamiliäre Aufträge und Vermächtnisse wie in der Hypothese beschrieben bewusst oder unbewusst weitergegeben werden?
- 200210104Zur Anorexia nervosa gehören folgende Symptome: 1. Verstärkte Monatsblutung bei Frauen 2. Übertriebene körperliche Aktivitäten 3. Hoher Leidensdruck 4. Selbst induziertes Erbrechen 5. Eingeschränkte Nahrungsauswahl
- 200210105Für die Bulimia nervosa gilt: 1. Die Bulimia nervosa tritt meist zwischen dem 12. und 30. Lebensjahr auf 2. Frauen erkranken ungefähr zehnmal häufiger als Männer an Bulimia nervosa 3. Ein BMI (Body-Maß-Index) über 30 spricht immer für eine Bulimia nervosa 4. Die Bulimia nervosa ist in der Regel eine harmlose, spontan ausheilende Störung im Essverhalten 5. Typisch sind Heißhungerattacken mit Aufnahme großer Mengen von Nahrungsmitteln in kurzer Zeit
- 200303101Welche Aussage zur Bulimia nervosa trifft zu?