Frage 202510120 von 1458 · Heilpraktikerprüfung
Welche Begriffe wurden im Zusammenhang mit Arzneimitteln korrekt zugeordnet? 1. Generikum - unterliegt nicht dem Patentschutz, "Nachahmerpräparat" 2. Freiverkäufliche Arzneimittel - Sie können von jedermann, jedoch nur in Apotheken eingekauft werden 3. Depot - das Medikament wird über einen längeren Zeitraum freigesetzt 4. Compositum (comp.) - das Medikament enthält mehrere Wirkstoffe 5. Mite - das Medikament soll zur Nacht eingenommen werden
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antwort zu Frage 202510120
- D: nur 1, 3 und 4 sind richtig
Erklärung
Ein Generikum ist ein Nachahmerpräparat ohne Patentschutz (1), ein Depotpräparat setzt den Wirkstoff über längere Zeit frei (3), und Compositum bedeutet mehrere Wirkstoffe (4). Freiverkäufliche Arzneimittel sind nicht apothekenpflichtig und auch außerhalb der Apotheke erhältlich (2 falsch). Mite bedeutet mild, also schwächer dosiert, und nicht Einnahme zur Nacht (5 falsch).
Weitere Fragen: Berufs- und Gesetzeskunde
- 202510138Was regelt das Infektionsschutzgesetz? 1. Anpassung der Meldepflicht an die epidemische Lage 2. Zur Meldung verpflichtete Personen 3. Meldung übertragbarer Krankheiten 4. Gesundheitliche Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmittel 5. Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
- 202603204Für welche Erkrankung(en) gibt es gesetzliche Regelungen zur Notwendigkeit einer Immunisierung bzw. eines Immunitätsnachweises, um vulnerable Gruppen inn Gemeinschafts- und medizinischen Einrichtungen besser zu schützen? 1. Mumps 2. Tetanus 3. Masern 4. Röteln 5. Diphterie
- 202603218Welche Aussage(n) zur Berufs- und Gesetzeskunde ist/sind richtig? 1. Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) bestimmt ein Behandlungsverbot durch Heilpraktiker für namentlich meldepflichtige Krankheiten. 2. Es gibt Erkrankungen, bei denen für Heilpraktiker ein Behandlungsverbot besteht, obwohl diese nicht meldepflichtig sind. 3. Alle Erkrankungen, bei denen für den Heilpraktiker ein Behandlungsverbot besteht, sind meldepflichtig. 4. Für den Heilpraktiker ist die Behandlung von Personen verboten, wenn diese in der gewerblichen Lebensmittelherstellung arbeiten und der Verdacht auf eine mikrobiell bedingte Lebensmittelvergiftung oder auf eine akute infektiöse Gastroenteritis besteht. 5. Sowohl der Verdacht auf als auch die Erkrankung an einer akuten infektiösen Gastroenteritis sind namentlich zu melden, wenn bei zwei oder mehr Personen gleichartige Erkrankungen auftreten, bei denen ein epidemischer Zusammenhang wahrscheinlich ist oder vermutet wird.
- 202610118Welche der folgenden Aussagen beschreiben Anforderungen und Instrumente des Qualitätsmanagements (QM) für Heilpraktiker korrekt? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202610119Welche der folgenden gesetzlichen Vorgaben müssen Sie als Betreiber von Medizinprodukten beachten? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202610121Welche Aussagen zur Organisation des Gesundheitswesens in Deutschland treffen zu? 1. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) arbeitet nach dem Solidarprinzip: Beiträge richten sich nach der finanziellen Leistungsfähigkeit, Leistungen nach dem Bedarf. 2. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) sind für die Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten zuständig. 3. Heilpraktiker sind fester Bestandteil der gesetzlichen Krankenversicherung und ihre Behandlungen werden von allen Krankenkassen erstattet. 4. Die Private Krankenversicherung (PKV) finanziert sich überwiegend durch einkommensabhängige Beiträge. 5. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) erarbeitet Gesetzesentwürfe im Bereich Gesundheit und bringt diese in den Gesetzgebungsprozess ein, während die Gesetzgebung selbst beim Bundestag und Bundesrat liegt.