Frage 202410105 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Eine Mutter kommt in Ihre Praxis mit ihrer 7-jährigen Tochter und berichtet von Auffälligkeiten des Schlafes ihrer Tochter, so dass Sie vermuten, dass das Mädchen unter Nachtangst (Pavor nocturnus) leidet. Welche Aussage ist richtig?
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Richtige Antwort zu Frage 202410105
- A: Die Ereignisse beginnen mit einem Panikschrei und werden oft von vegetativen Symptomen begleitet.
Erklärung
Der Pavor nocturnus beginnt typischerweise mit einem Panikschrei und vegetativen Zeichen wie Herzrasen, Schwitzen und weiten Pupillen. Er tritt im ersten Nachtdrittel aus dem Tiefschlaf auf (B falsch), und das Kind erinnert sich nicht daran, anders als beim Alptraum (C falsch). Er zählt zu den Parasomnien, nicht zu den Dyssomnien (D falsch). Eine Behandlung mit Beruhigungsmitteln ist nicht Standard (E falsch).
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