Frage 202603213 von 1212 · Heilpraktikerprüfung Psychotherapie
Es existiert keine einheitliche Definition der Intelligenz. Dennoch sind Aussagen über die menschliche Intelligenz möglich. Welche der folgenden Aussagen zu Intelligenz ist richtig?
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
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Richtige Antwort zu Frage 202603213
- D: Ab einem IQ von unter 70 spricht man von einer Intelligenzminderung, was einer geistigen Behinderung entspricht.
Erklärung
Ein IQ unter 70 gilt als Intelligenzminderung (D). Bei Mittelwert 100 und Standardabweichung 15 liegen etwa zwei Drittel zwischen 85 und 115 (A falsch). Hochbegabung beginnt bei IQ über 130 (B falsch). Das Intelligenzalter bei IQ 35 bis 49 liegt bei etwa 6 bis 9 Jahren (C falsch). Verhaltensstörungen sind nicht immer vorhanden (E falsch).
Weitere Fragen: Kinder und Jugendliche
- 200303108Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Hinsichtlich der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gilt: 1. Vorzeitiges Abbrechen von Aktivitäten ist ein Charakteristikum 2. Die Störung manifestiert sich im Regelfall nach dem 12. Lebensjahr 3. Überzufällig häufig kommt es hierbei zu Störungen des Sozialverhaltens 4. Eine gestörte Impulskontrolle kann Teil des Krankheitsbildes sein 5. Es besteht ein erhöhtes Unfallrisiko
- 200310101Welche Aussage zum hyperkinetischen Syndrom trifft zu?
- 200310107Welche der folgenden Aussagen zum Einnässen oder Einkoten bei Kindern trifft (treffen) zu? 1. Die Anwendung von Verstärkerplänen setzt ausreichende Therapiemotivation voraus 2. Für das Toilettentraining beim Einkoten werden feste Uhrzeiten für den Toilettengang vereinbart 3. Einkoten ist bei Kleinkindern (unter 2 Jahren) i. d. R. psychisch bedingt 4. Eine genaue Dokumentation der Häufigkeit von Einnässen oder Einkoten ist unerlässlich 5. Ein Blasentraining wird oft mit gesteigerter Flüssigkeitszufuhr gekoppelt
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- 200403126Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der nicht organischen Enkopresis (Einkoten) bei geistig nicht behinderten Kindern treffen zu? 1. Kennzeichnend ist das wiederholte Absetzen von Faeces an Stellen, die im soziokulturellen Milieu des betroffenen Kindes dafür nicht vorgesehen sind. 2. Die Enkopresis kann Teil einer Störung des Sozialverhaltens sein. 3. Eine Erscheinungsform ist: Stuhlretention mit Überlauf. 4. Eine Persistenz bis ins Erwachsenenalter ist die Regel. 5. Das Störungsbild ist insgesamt seltener als die primäre nichtorgänische Enuresis (Einnässen).