Frage 201703118 von 1458 · Heilpraktikerprüfung
Wer beschließt nach dem Unterbringungsrecht (z.B. Unterbringungsgesetz, Psychisch-Kranken-Gesetz) die Unterbringung eines psychisch Kranken?
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Richtige Antwort zu Frage 201703118
- D: Das Gericht
Erklärung
Über die Unterbringung eines psychisch Kranken beschließt nach den Unterbringungsgesetzen der Länder das Gericht (Richtervorbehalt). Ärzte, Angehörige oder Behörden können sie anregen oder bei Gefahr im Verzug einleiten, entscheiden aber nicht abschließend.
Weitere Fragen: Berufs- und Gesetzeskunde
- 201703153Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (allgemeine Heilpraktikererlaubnis) 1. setzt die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem medizinischen Beruf voraus 2. berechtigt grundsätzlich zur Anwendung nicht verschreibungspflichtiger homöopathischer Arzneimittel 3. berechtigt grundsätzlich zur Ausübung der Psychotherapie 4. bescheinigt, dass der Inhaber über qualifizierte Kenntnisse der alternativen Heilmethoden verfügt 5. schließt die Anwendung schulmedizinischer Behandlungsverfahren aus
- 201703154Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei der Berufsausübung sind von Heilpraktikern zu beachten: 1. Technische Regeln für biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250) 2. Medizinproduktegesetz (MPG) und Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) 3. Hygieneverordnung des Landes 4. Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) 5. Infektionsschutzgesetz (lfSG)
- 201710210Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Die Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde (allgemeine Heilpraktikererlaubnis) 1. berechtigt nicht zur Führung der Berufsbezeichnung ,,Psychotherapeut" 2. berechtigt zur Behandlung von Röteln mit alternativen Heilmethoden 3. berechtigt zur Behandlung von Fußpilz mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln 4. berechtigt nicht zur Behandlung psychischer Störungen 5. kann auch ohne Kenntnisse der alternativen Heilverfahren beantragt werden
- 201710228Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Nach dem Infektionsschutzgesetz (lfSG) kann für Familienangehörige, die im selben Haushalt (Wohngemeinschaft) wie der Erkrankte leben, bei bestimmten Erkrankungen ein Tätigkeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen bestehen. Ein Tätigkeitsverbot für Angehörige besteht bei: 1. Enteritis durch enterohämorrhagische E. coli (EHEC) 2. Akuter HIV-Krankheit 3. Akuter Virushepatitis B 4. Typhus abdominalis 5. Gonorrhoe
- 201803140Welche der folgenden Aussagen im Zusammenhang mit Kopflausbefall treffen zu? 1. Es besteht Meldepflicht für Heilpraktiker 2. Durch Kopfläuse wird Hepatitis A übertragen 3. Bevorzugt werden Nacken, Hinterkopf und die Region hinter den Ohren befallen 4. Der mit dem Stich eingebrachte Speichel verursacht stark juckende Papeln 5. Bei Kopflausbefall besteht ein Tätigkeitsverbot in Gemeinschaftseinrichtungen (im Sinne des Infektionsschutzgesetzes)
- 201803147Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Das Infektionsschutzgesetz (IFSG) regelt die Meldepflicht von Krankheiten 1. für den feststellenden Arzt 2. für den Leiter von Untersuchungsstellen (Laborarzt) 3. für den Tierarzt 4. für den Heilpraktiker 5. für Personen des Not- und Rettungsdienstes