Heilpraktikerprüfung Psychotherapie, Suizidalität und Krisen: alle 49 Fragen
Alle Fragen aus dem Bereich Suizidalität und Krisen zum Heilpraktikerprüfung Psychotherapie, jede mit der richtigen Antwort.
- 200303128Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich Suizidalität und Suizid treffen zu? 1. Nach einem Zuizidversuch besteht jahrelang keine Suizidgefahr mehr 2. Ein Suizidversuch löst in der Regel eine psychische Selbstheilung (Katharsis) aus 3. Bei alleinstehenden alten Männern besteht ein deutlich erhöhtes Suizidrisiko 4. Eines der Stadien der suizidalen Entwicklung ist das Stadium der Ambivalenz 5. Die Wahl der Suizidmethode bei psychisch Kranken ist völlig unabhängig von der psychiatrischen Diagnose
- 200310126Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität trifft (treffen) zu? 1. Nur selten (in weniger als 10 %) geben Suizidanten vor der Suizidalhandlung Signale (z.B. Ankündigung, verbale Andeutungen, etc.). 2. Bei angekündigter Selbsttötung oder bei Verdacht auf Suizidneigung muss der Behandler dieses Thema mit dem Betreffenden ansprechen. 3. Der Versuch abzuschätzen, ob bei einem Patienten Suizidgefahr vorliegt, ist grundsätzlich ein vergebliches Unterfangen.
- 200403122Welche der folgenden Aussagen zum Suizid/Suizidversuch treffen zu? 1. Patienten mit akuter paranoid-halluzinatorischer schizophrener Psychose haben ein erhöhtes Suizidrisiko. 2. Suizide treten jahreszeitlich gehäuft auf. 3. Bei Personen, die früher bereits einen Suizidversuch durchgeführt haben, besteht ein erhöhtes Suizidrisiko. 4. Patienten mit schwerer rezidivierender depressiver Störung haben ein erhöhtes Suizidrisiko. 5. Frauen sind bei den Suiziden um ein Mehrfaches häufiger vertreten als Männer.
- 200510004Unter den Begriff des erweiterten Suizid fällt nach üblicher Definition Folgendes:
- 200510028Welche(r) der folgenden Punkte gehört (gehören) zum präsuizidalen Syndrom (nach RINGEL)? 1. Soziale Isolation (Kontaktstörung, Vereinsamung) 2. Aggressionsstauung und Aggressionsumkehr 3. Suizidphantasien 4. Erleben von Ausweglosigkeit 5. Einengung der Wertewelt
- 200603010Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? 1. Zu Beginn der Behandlung einer Depression mit Antidepressiva kann die Suizidalität zunehmen. 2. Zu Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung einer Depression kann die Suizidalität zunehmen. 3. Die überwiegende Zahl von Suiziden erfolgt als Folge krankheitsunabhängiger schwieriger Lebensumstände wie Arbeitslosigkeit oder Familienstand und weniger im Rahmen einer psychischen Erkrankung. 4. In der Bundesrepublik Deutschland sterben mehr Menschen an Suizid als an illegalen Drogen. 5. Hinterbliebene nach Suizid haben ein erhöhtes Risiko selbst psychisch zu erkranken.
- 200610005Welche Aussage zur Suizidalität trifft zu?
- 200610006Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Zum präsuizidalen Syndrom gehören: 1. Gedankliche Einengung 2. Ausweitung sozialer Kontakte 3. Gehemmte Aggression 4. Selbstmordphantasien 5. Aggressionen nach außen abreagiert
- 200703018Welche Aussage zum Suizid trifft zu?
- 200703026Welche der folgenden Aussagen für den Umgang mit suizidgefährdeten Patienten trifft (treffen) zu? 1. Je konkreter die Ideen über den Suizid sind, um so größer ist die Suizidgefahr 2. Depressive Patienten dürfen nicht nach ihren suizidalen Ideen exploriert werden 3. Die suizidale Gefährdung bei Patienten mit Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis ist signifikant geringer als die der Allgemeinbevölkerung 4. Bei akut suizidgefährdeten Patienten sollte die Medikamenteneinnahme unter Aufsicht erfolgen 5. Der Abschluss eines „Non-Suizid-Bündnisses“ ist nicht hilfreich
- 200710220Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 200710228Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Mögliche Hinweise auf Suizidgefährdung bei Verdacht auf Suizidalität sind: 1. Aggressionsstau und Wendung der Aggression gegen sich selbst 2. Einengung (sozial, kognitiv) der Wertewelt 3. Anbehandelte Depression 4. Suizidphantasien 5. Vorkommen von Suiziden in der Familie oder Umgebung
- 200803117Welche der folgenden Aussagen zum Suizid trifft (treffen) zu? 1. Der Betroffene sollte nicht auf einen geplanten Suizid angesprochen werden 2. In Deutschland liegt der Suizid an Rang 2 der Todesursachen 3. Zu den Risikogruppen zählen alleinlebende Patienten ohne enge familiäre Bindung 4. Wer einmal einen Suizidversuch unternommen hat wird dies nie wieder tun 5. Lehnt ein Suizidgefährdeter eine Behandlung ab, so muss dies akzeptiert werden
- 200903121Welche Aussage zum Suizid bzw. zur Suizidgefahr bei einem depressiven Patienten trifft am ehesten zu?
- 200910206Was versteht man unter einem erweiterten Suizid?
- 200910221Welche Aussage zu einem depressiven Patienten spricht am ehesten gegen eine akute Suizidgefahr?
- 201003209Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201010221Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Besondere Risikofaktoren für Suizidalität sind: Wählen Sie zwei Antworten!
- 201103204Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? 1. Der Suizid rangiert in den meisten europäischen Ländern und in den USA unter den zehn häufigsten Todesursachen 2. Bei Männern ist die Suizidrate deutlich höher als bei Frauen 3. Es ist bekannt, dass viele Betroffene innerhalb des letzten Monats vor dem vollzogenen Suizid einen Arzt aufgesucht hat 4. Bei Verdacht auf Suizidalität sollte man nicht nach sozialen Kontakten fragen 5. Das präsuizidale Syndrom nach Ringel wird mit folgender Trias beschrieben: Einengung, Suizidfantasien und Aggressionsumkehr
- 201103222Was versteht man unter einem erweiterten Suizid?
- 201110203Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Bei welchen Erkrankungen ist mit einem deutlich erhöhten Suizidrisiko zu rechnen? 1. Depressive Störung 2. Schizophrene Psychose 3. Hypochondrische Störung 4. Suchterkrankung 5. Fortgeschrittene Demenz
- 201203127Welche der folgenden Aussagen zum Suizid/Suizidversuch treffen zu? 1. Bei psychisch-kranken Patienten, die einen Suizid/Suizidversuch ankündigen, ist das Suizidrisiko gering 2. Suizid zählt bei jungen Erwachsenen zu den häufigsten Todesursachen 3. Durch den gesteigerten Antrieb zu Beginn einer antidepressiven Therapie wird das Suizidrisiko stark vermindert 4. Bei schizophrenen Psychosen besteht ein erhöhtes Suizidrisiko 5. Nach Suizidversuchen ist das Wiederholungsrisiko sehr gering
- 201303227Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität trifft (treffen) zu? 1. Schizophrene junge Männer haben ein erhöhtes Suizidrisiko 2. Durch den gesteigerten Antrieb zu Beginn einer antidepressiven Therapie wird das Suizidrisiko stark vermindert 3. Durch das Fragen nach Suizidgedanken bringt man jemanden geradezu darauf und löst eine Suizidhandlung aus, zu der es ansonsten nicht gekommen wäre 4. In Deutschland steigt die Suizidrate im höheren Lebensalter an 5. Frauen unternehmen häufiger Suizidversuche als Männer
- 201310111Welche der folgenden Aussagen zum Suizid treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201403203Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201410114Welche der genannten Personengruppen haben ein höheres Risiko für einen Tod durch Suizid? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201503123Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? 1. Der Suizid zählt in Deutschland zu den zehn häufigsten Todesursachen 2. Bei Männern ist die Suizidrate deutlich höher als bei Frauen 3. Es ist bekannt, dass viele Betroffene innerhalb des letzten Monats vor dem vollzogenen Suizid einen Therapeuten aufgesucht hatten 4. Bei Verdacht auf Suizidalität sollte man nicht nach sozialen Kontakten fragen 5. Das präsuizidale Syndrom nach Ringel wird mit folgender Trias beschrieben: Einengung, Suizidfantasien und Aggressionsumkehr
- 201510123Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? 1. Zu Beginn der Behandlung einer Depression mit Antidepressiva kann die Suizidalität zunehmen 2. Zu Beginn einer psychotherapeutischen Behandlung einer Depression kann die Suizidalität zunehmen 3. Die überwiegende Zahl von Suiziden erfolgt als Folge krankheitsunabhängiger schwieriger Lebensumstände wie Arbeitslosigkeit oder Familienstand und weniger im Rahmen einer psychischen Erkrankung 4. In der Bundrepublik Deutschland sterben mehr Menschen an Suizid als an illegalen Drogen 5. Hinterbliebene nach Suizid haben ein erhöhtes Risiko selbst psychisch zu erkranken
- 201603201Welche der folgenden Aussagen zu psychiatrischen Notfallsituationen treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201603203Welche der folgenden Aussagen zu Suizidalität trifft (treffen) zu? 1. Heilpraktikern ist die Behandlung von Patienten mit Suizidgedanken grundsätzlich nicht gestattet 2. In den Monaten nach der Klinikentlassung ist das Risiko für eine Wiederholung des Suizidversuchs üblicherweise als sehr gering einzustufen 3. Direkte Fragen nach Suizidalität sollten bei Patienten mit schweren Depressionen vermieden werden 4. Bei Schizophrenie ist die Suizidmortalität deutlich höher als bei der Allgemeinbevölkerung 5. Bei älteren Menschen sind Suizide nur selten durch eine psychische Erkrankung bedingt
- 201610221Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität trifft (treffen) zu? 1. Suizidversuche bei Patienten sind für Heilpraktiker meldepflichtig 2. Bei der überwiegenden Zahl der Suizide besteht keine psychische Erkrankung 3. Ältere, alleinstehende Männer haben eine erhöhte Suizidrate 4. Die Wiederholung eines Suizidversuches im weiteren Lebenslauf ist äußerst selten 5. Bei Angststörungen ist die Suizidalität höher als bei der Allgemeinbevölkerung
- 201703207Welche der folgenden Aussagen für den Umgang mit suizidgefährdeten Patienten treffen zu? 1. Je konkreter die Ideen über den Suizid sind, umso größer ist die Suizidgefahr 2. Depressive Patienten dürfen nicht nach Ihren suizidalen Ideen exploriert werden 3. Die suizidale Gefährdung bei Patienten aus dem schizophrenen Formenkreis ist vergleichbar mit der der Allgemeinbevölkerung 4. Bei depressiven Patienten können sich suizidale Tendenzen in der Anfangsphase der medikamentösen Behandlung verstärken 5. Bei Alkoholabhängigkeit ist das Suizidrisiko erhöht
- 201703221Welche Aussage trifft zu? Das präsuzidale Syndrom nach Ringel umfass die Trias:
- 201710220Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201803109Ein Patient äußert konkrete Suizidabsichten. Welche der folgenden Maßnahmen sind unbedingt zu treffen? Wählen Sie zwei Antworten!
- 201810127Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Wichtige Risikofaktoren für Suizide sind: 1. Weibliches Geschlecht 2. Frühere Suizidversuche 3. Konkrete Suizidvorbereitungen 4. Wahnsymptome 5. Mittleres Lebensalter
- 201903107Bei der Anamnese eines depressiven Patienten ist die Frage nach der Suizidalität obligat, um
- 201910218Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202010110Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Ein erhöhtes Suizidrisiko gegenüber der Normalbevölkerung besteht bei einer Erkrankung an: 1. Schizophrenie 2. Depression 3. Alkoholkrankheit 4. Anorexia nervosa 5. Persönlichkeitsstörung
- 202103102Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Merkmale des präsuizidalen Syndroms sind 1. Realitätsverkennung 2. Aggressionsumkehr 3. Einengung 4. Gedankenentzug 5. Suizidphantasien
- 202110109Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Für die Entscheidung, ob bei einem suizidalen Patienten mit depressiver Episode die Indikation für eine stationäre Therapie besteht, legen bestimmte Faktoren die Notwendigkeit einer Klinikaufnahme nahe. Eine stationäre Einweisung sollte unbedingt erwogen werden, Wählen Sie zwei Antworten!
- 202210204Welche Aussage zum Suizid trifft zu?
- 202403116Welche Aussagen sind richtig? 1. Ein psychiatrischer Notfall ist Zustand, der einen unmittelbaren Handlungszwang zur Abwendung von Lebensgefahr oder von anderen schwerwiegenden Folgen mit sich bringt. 2. Ein psychiatrischer Notfall erfordert eine sofortige, an der akuten Symptomatik orientierte, gezielte Therapie, um eine Gefahr für die Gesundheit des Patienten und eventuell anderer Personen abzuwenden 3. Körperliche Erkrankungen können ein Grund für einen psychiatrischen Notfall sein 4. Arzneimittel können einen psychiatrischen Notfall auslösen 5. Bei einem psychiatrischen Notfall besteht ein Risiko für gewalttätiges Verhalten
- 202403122Welche Elemente gehören zum präsuizidalen Syndrom nach Ringel? 1. Aggression gegen Fremde 2. Einengung 3. Suizidfantasien 4. Verschenkung des Eigentums 5. Aggressionsumkehr
- 202410115Welche Aussagen im Umgang mit suizidalen Patientinnen / Patienten sind richtig? 1. Latente Suizidgedanken erfordern kein unmittelbares therapeutisches Vorgehen. 2. Nur Menschen mit einer psychischen Erkrankung begehen eine Suizidversuch. 3. Die Exploration der jetzigen und früheren Umstände, die zu Suizidalität geführt haben, ist unerlässlich in der Akutsituation. 4. Die Vereinbarung eines Antisuizidvertrages ist sinnvoll bei nicht akuter Suizidalität. 5. Die Äußerung von Suizidgedanken entbindet nicht zwangsläufig von der Schweigepflicht.
- 202503107Eine Mutter kommt mit ihrem 16-jährigen Sohn zu Ihnen. Der junge Mann berichtet von wiederkehrenden Gedanken über den Tod. Beispielsweise berichtet er davon, dass er gerne an einer tödlichen Krankheit leiden würde oder eines morgens nicht mehr aufwachen möchte. Was tun Sie?
- 202510114Welche der folgenden Begriffe und Beschreibungen gehören nicht zu den Stadien der suizidalen Entwicklung nach Pöldinger? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202603212Im Jahr 2023 beendeten ca. 10.300 Menschen ihr Leben durch eine Suizid. Schätzungen zufolge lag die Anzahl der Suizidversuche rund zehn Mal so hoch. Welche der folgenden Aussagen zu Suizidalität sind richtig? Wählen Sie zwei Antworten!
- 202603219Welche der folgenden Aussagen zu psychiatrischen Notfällen sind richtig? Ein psychiatrischer Notfall… 1. ist ein Zustand, der einen unmittelbaren Handlungszwang zur Abwendung von Lebensgefahr oder von anderen schwerwiegenden Folgen mit sich bringt. 2. erfordert eine sofortige, an der akuten Symptomatik orientierte , gezielte Therapie. 3. entsteht immer auf der Grundlage einer vorbestehenden psychiatrischen Erkrankung. 4. muss auf einer psychiatrischen Station behandelt werden. 5. erfordert eine Einweisung nach dem jeweils gültigen Landesgesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Erkrankungen.
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